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Aktuell

Hier schreibe ich über aktuelle Themen

ESAF Zug
Am ESAF vom 24. und 25. August 2019 in Zug nahm ich als Leiter der Chrampfer vom Veloclub Steinhausen teil. Im VIP Bereich waren wir für die Garderobe und die Platzzuweisung für den Kaffee am Morgen und das Mittagsessen zuständig. Auf der Helfertribüne konnten wir teilweise dem Schwingen zusehen.

Trainingslager auf Sardinien
Vom 7. bis 14. April 2018 führte der Veloclub Steinhausen ein Trainingslager auf Sardinien durch.

Die 16 Teilnehmer am Trainingslager auf Sardinien hatten nicht so viel Wetterglück. Während den 7 Tagen haben sich Wolken, Regen und Sonnenschein stetig abgewechselt. Die Temperaturen lagen zwischen 15 und 19°C. Trotzdem wurden an fast allen Tagen von unserem Hotel "Li Graniti, das nahe der Stadt Baja Sardinia liegt, Touren mit dem Veranstalter "Friends on Bikes" in die nähere Umgebung der Gallura unternommen. Die Gallura im Nordosten der Insel beeindruckt mit ihrer bizarren Felskulisse aus Granit, der kargen Hügellandschaft, den dichten Macchia-Sträuchern und den zum Teil noch unverfälschten, charmanten Dörfern im Inland. Die Gallura ist obendrein mit dem reizvollsten Küstenabschnitt Sardiniens gesegnet, der Costa Smeralda. Keine Küstenlandschaft ist abwechslungsreicher: smaragdgrünes Wasser, feine weiße, manchmal zart rosa schillernde Sandstrände, einsame Buchten und fantastische Felsformationen wie z.b. der berühmte Bärenfels (Capo d’Orso), prägen sie.
Bei den Touren wurden Orte wie Porto Cervo, Arzachena, Santa Teresa di Gallura, Luogosanto, Sant'Antonio Di Gallura, San Pantaleo und Palau durchquert. Je nach Gruppe wurden Strecken zwischen 50 und 120 km gefahren. Das Streckenprofil war jeden Tag sehr hügelig, meistens waren 1000 und mehr Höhenmeter zu bewältigen. Auch musste man teilweise gegen böige Winde ankämpfen.
Höhepunkte waren die Umrundung des Stausees Lago di Liscia, dessen Staumauer nur für uns geöffnet wurde, sowie die Überfahrt mit der Fähre zu der vorgelegenen Inselgruppe La Maddalena. Auf der Rundfahrt auf den Hauptinseln Maddalena und Caprera konnten traumhafte Buchten bestaunt werden. Die Strände und die Wasserfarben, ein Zusammenspiel von weißem Sand, Granit und tükisfarbenem Wasser, sind mit Abstand die schönsten, selbst Südseestrände haben nicht viel mehr zu bieten.
Am Ruhetag wurde der Markt in der nahe gelegenen Stadt Arzachena besucht. An den Ständen konnte man allerlei kaufen, unter anderem der bekannte Schafskäse (Pecorino) in allen Variationen.
Nach einer Woche war der Aufenthalt auf Sardinien auch schon vorbei und der Rückflug wurde von Olbia in Angriff genommen. Alle Teilnehmer waren trotz dem nicht so gutem Wetter froh und glücklich über die vergangenen Tage auf Sardinien. Von diesem Trainingslager konnten die Teilnehmer viele wunderbare Eindrücke sammeln und wird ihnen somit lange in Erinnerung bleiben.

Besuch der Expo Mailand
Am Sa, den 3. Oktober und So, den 4. Oktober 2015 besuchten Sigrid und ich die Expo in Mailand. Wir reisten schon am Freitag an. Wir logierten nahe am Bahnhof in Hotel Starhotel E.c.ho. Nachdem wir unser Gepäck dort deponiert hatten, kehrten wir zu Mittag in die Osteria del Treno (Via San Gregorio 46) ein. Das Restaurant ist eigentlich eine Kantine für das Bahnpersonal, ist aber auch für die Öffentlichkeit geöffnet. Man speisst sehr gut da und ist gar nicht teuer. Speziell ist, dass man sich zuerst am Buffet im hinteren Bereich des Restaurant das Essen holt und dann vom Kellner einen Platz zugeteilt bekommt. Am Platz bestellt man dann die Getränke. Die Bezahlung erfolgt dann im vorderen Bereich des Restaurants an der Kaffeebar. Nach dieser Stärkung fuhren wir mit der Metro in die Innenstadt und besuchten den Dom sowie andere Sehenswürdigkeiten. Leider hat es stark geregnet. Zum Kaffee haben wir ein geeignetes Café gesucht und sind in der Via Cusani 10 in der Panettoni G.Cova fündig geworden. Man kann dort sehr guten Panettone essen. Nachdem wir das Zimmer (Nr. 420) im Hotel bezogen haben, fuhren wir am Abend wieder in die Stadt. Hier haben wir in der Bakery Princi (Via Moscova 52) gegessen. Viele Leute kommen hierher, um bei einem Aperol Spritz und kleinen Köstlichkeiten vom Buffet einen Apéro zu sich zu nehmen.
Am nächsten Tag ging es dann zur Expo. Damit es schneller ging fuhren wir mit der S-Bahn. Es fahren die Linien 5, 6 und 14 zur Expo. Als wir zum Expo Gelände gingen, bekamen wir einen Riesenschreck. Vor dem Eintritt gab es schon Riesenschlangen. Man wird wie am Flughafen durch eine Sicherheitsschleuse geführt. Endlich drinnen gab es auch vor den Ausstellungspavillons grosse Schlangen. Gott sei Dank hatten wir eine Reservation für den Schweizer Pavillon. Leider gab es dort nur 4 Türme mit Kaffeepulver, Salz, Apfelringen und Wasser. Dort konnte man sich holen, soviel man wollte. Einige Türme sind fast schon leer (Apfelringe und Wasser). Ein Tipp noch fürs Essen. Im Eatitaly kann man aus allen Regionen Italiens Spezialitäten essen.
Der nächste Tag war vom Besucheransturm nicht besser, eher gab es noch mehr Menschen. Wir wollten in den Palazza Italia. Als wir dort ankamen, gab es schon eine Schlange mit 4 Stunden Wartezeit. Wie haben dann lieber die Pavillions von Vietnam, Brasilien und Tschechien besucht. Hier gab es geringere Wartezeiten. Nach dem Mittagessen im Eatitaly fuhren wir zurück ins Hotel und nahmen die Rückreise in die Schweiz in Angriff.

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Ferien auf Sardinien
In der Woche vom 12. bis 19. September 2015 verbrachte ich mit Sigrid eine Woche auf Sardinien. Wir waren in Cala Liberotto im Hotel Tirreno nahe der Stadt Orosei. Ich fuhr in der Umgebung von Orosei mit dem Rennvelo ca. 400 km. Meine Touren können in Strava (Link auf Home) angesehen werden. Das Wetter war schön, aber heiss wie im Hochsommer. Maximal wurden 35°C gemessen. Das war fast zu heiss zum Velofahren. Am Ruhetag haben wir einen Fiat 500C gemietet und sind mit ihm ins Hinterland gefahren.